Kongress in Paris:
Preise für Regensburger Urologen

Die Delegation des Lehrstuhls für Urologie der Universität Regensburg verbrachte dort vier Tage. Beim inzwischen größten internationalen Urologie-Kongress trafen sich über 15.000 Fachleute in der Behandlung von Harn- und Genitaltrakt. Neben der Fortbildung zu neuen klinischen Aspekten stand die 27. Jahrestagung ganz im Zeichen der Wissenschaft.
Die Regensburger Klinik um ihren Direktor und Ordinarius Professor Dr. Wolf F. Wieland (Foto) war eine der am stärksten vertretenen deutschen Abteilungen. "Es war für uns ein äußerst erfolgreicher Kongress", bilanzierte Wieland. Privatdozent Dr. Roman Ganzer, Dr. Hans-Martin Fritsche und Sabine Dr. Brookman-May wurden in ihren Sitzungen für insgesamt vier wissenschaftliche Poster zu Tumoren von Niere, Blase und Prostata mit einem Vortragspreis ausgezeichnet. Oberarzt Fritsche wurde zusätzlich in die EAU-Fachgruppe zur Behandlung von Harnsteinleiden aufgenommen. Privatdozent Dr. Stefan Denzinger, Geschäftsführender Oberarzt, erweiterte bei mehreren Studientreffen das breite uroonkologische Spektrum der Klinik.
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