Rettungskräfte aus den unterschiedlichsten Organisationen kamen am Samstagvormittag, 6. Mai, auf der Gillamoos-Wiese in Abensberg zusammen, um den Ernstfall zu proben.   » zum Artikel

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Massenpanik auf dem Volksfest: 300 Einsatzkräfte probten den Katastrophenfall - Zahlreiche Hilfsorganisationen beteilig âEUR« Neuer Digitalfunk im Härtetest
Foto: NEWS5/Moller 
Massenpanik auf dem Volksfest: 300 Einsatzkräfte probten den Katastrophenfall - Zahlreiche Hilfsorganisationen beteilig âEUR« Neuer Digitalfunk im Härtetest
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Massenpanik auf dem Volksfest: 300 Einsatzkräfte probten den Katastrophenfall - Zahlreiche Hilfsorganisationen beteilig – Neuer Digitalfunk im Härtetest
Rettungskräfte aus den unterschiedlichsten Organisationen kamen am Samstagvormittag (06.05.2017) auf der Gillamooswiese in Abensberg (Lkr. Kelheim) zusammen, um den Ernstfall zu proben. Die durchgeführte Katastrophenschutzübung diente dabei vor allem der Überprüfung des Digitalfunknetzes im Bereich Abensberg. Dabei wurde GroÃüschadenslage auf dem Volksfest Gillamoos angenommen, welches jedes Jahr im September Tausende Besucher in die kleine niederbayerische Stadt zieht. Es gilt als einer der ältesten Jahrmärkte in Bayern. Bei der Übung mit dutzenden Kräften wurde aber auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einsatzorganisationen untereinander, sowie mit der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) des Landratsamtes Kelheim geprobt. Der Fokus lag dabei auf der Zusammenarbeit mit der Führungsgruppe Katastrophenschutz. An der Übung waren laut Angabe des Landratsamts Kelheim die Freiwillige Feuerwehr Abensberg, sowie 18 weitere Freiwillige Feuerwehren aus dem Landkreis Kelheim, die Polizei, das Bayerische Rote Kreuz, die DLRG, die Wasserwacht, das Technische Hilfswerk des Ortsverbands Kelheim und drei weiteren Ortsverbände anwesend. AuÃüerdem nahmen die Bundeswehr, die Integrierte Leitstelle Landshut, die Feuerwehrführung des Landkreises Kelheim, die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung, die Kreiseinsatzzentrale sowie die Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landratsamtes Kelheim an dem Übungsszenario teil. Die Einsatzleitung der taktischen Übung wurde dabei im Feuerwehrgerätehaus in Abensberg eingerichtet. Um die GroÃüübung realistisch zu gestalten, wurden verschiedenste Schadensereignisse angenommen. Dabei wurden von der Übungsleitung Befehle eingespielt, welche dann von den Einsatzkräften fiktiv abgearbeitet wurden. An der Übung nahmen rund 300 Einsatzkräfte teil. Foto: NEWS5 / Moller
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Massenpanik auf dem Volksfest: 300 Einsatzkräfte probten den Katastrophenfall - Zahlreiche Hilfsorganisationen beteilig âEUR« Neuer Digitalfunk im Härtetest
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