25.04.2013 Irnsing

Eine Nachschau vom Eröffnungswochenende

Wunderschönes „Ramasuri”


Foto: Hans Pirthauer
Was für eine Leistung! Die Unternehmerfamilie Eberl hat im Neustädter Ortsteil Irnsing bereits vor Jahren die alte Brauerei hergerichtet, und wie schön nun die frisch sanierten Stallungen sind, das zeigte sich am großen Eröffnungswochenende. Applaus von allen Seiten.

Die Besucher waren begeistert vom gesamten Ambiente in den neuen Räumen im alten Gemäuer in Irnsing, in denen es wahrlich Spaß macht, zu feiern und zu tagen. Bei der Eröffungsfeierlichkeiten am Wochenende gab es neben den lukullischen Genüssen von bayerischen und mexikanischen Spezialitäten Wein direkt vom Winzer aus Niederösterreich zu verkosten und Biersommelier Thomas Brückl rückte sogar mit einer eigenen Brauerei an und zelebrierte das Bierbrauen vor Ort.

 
Harald und Sabine Eberl haben die Irnsinger Ortsmitte mit ihrem Einsatz über die letzten Jahre hinweg mehr als aufgewertet; sie haben zunächst mit dem Brauereigebäude angefangen und nun die Kuhstallungen zum wunderschönen Miet-Objekt gemacht: im „Ramasuri” kann man künftig feiern und tagen. Das Wochenende nun war der gesamten Öffentlichkeit vorbehalten.
 
Die Damenwelt hatte die Gelegenheit, sich ein neues Make Up und eine neue Frisur zuzulegen und konnte sich für ein Foto am modischen Textilständer etwas Schickes und auch Schmuck aussuchen. Blumenarrangements auf den Tischen waren eine Augenweide und Landschaftsfotos dokumentierten, dass das Altmühltal einen Ausflug wert ist.
 
Sonderapplaus gab es für die Kinder des SV Irma unter der Leitung von Petra Reichl und Juliane Reinhold, die die Kinder ab dem 3. Lebensjahr betreuen und mit ihren Showtänzen einen Riesenapplaus erhielten. Clown Stefan Avellis und „Pippi Langstrumpf“ sorgten für Kurzweil bei den Kindern.
 
Eine Eröffnung mit grusligem Untergrund
Neben der Ramasuri-Chefin Sabine hatte Harald Eberl Schwerstarbeit zu leisten. Im Ein-Stundentakt galt es jeweils 50 Interessierte durch das alte Brauereigebäude aus dem 16. Jahrhundert zu führen, denn das Interesse an diesem Schmuckstück, das modern und alt in sich vereint und sogar einen Garten im Haus besitzt, war riesengroß. Fast unheimlich wurde es manchem im Untergrund des alten Brauereikellers, zu denen 75 Meter lange Gänge führen und zwei Brunnen erhalten wurden.
 
Disco-Musik und Cocktails von Profis gemixt machte manchem Lust, den Abend gemütlich an der Bar ausklingen zu lassen.
 
Bei Interesse an den Räumlichkeiten für Feiern und Tagungen: sabine.eberl@ramasuri-irnsing.de 

Autor: Hans Pirthauer

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