16.03.2017 Landshut

Alles dunkel

Licht aus: Am 25. März wird's in Landshut ganz schön dunkel

Landshut bei Nacht Earth Hour
Foto: Stadt Landshut
Licht aus in Landshut. Am Samstag, 25. März, wird es in der Stadt dunkel. Es ist wieder Earth Hour-Zeit.

Der Eiffelturm in Paris, das Empire State Building in New York und die Burg Trausnitz in Landshut haben am Samstag, 25. März, dem „Earth Hour Day“, eines gemeinsam: In und an allen Gebäuden gehen ab 20.30 Uhr die Lichter aus. Denn auch in diesem Jahr beteiligt sich die Stadt Landshut erneut an der weltweiten Aktion „Earth Hour“ der WWF-Umweltstiftung. Neben den städtischen Wahrzeichen hüllen sich ab 20.30 Uhr weitere markante Gebäude für eine Stunde in Dunkelheit.
 
Die WWF-„Earth Hour“ findet dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. Die Aktion motiviert jedes Jahr weltweit Millionen von Menschen zu mehr Umweltbewusstsein, weit über die 60 Minuten der Aktion hinaus. Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten versinken bei der „Earth Hour“ im Dunkeln. Im vergangenen Jahr waren beispielsweise der Eifelturm in Paris, das Empire State Building in New York und viele andere Gebäude dabei; Landshuts Wahrzeichen reihen sich mit ein.
„Das tolle an der Aktion ist, dass jeder mitmachen kann. Jeder Einzelne kann ein Zeichen für den bewussten Umgang mit Energie und der Umwelt setzen, indem er einfach zuhause für eine Stunde die Lichter ausschaltet“, sagt die Klimaschutzmanagerin der Stadt Landshut, Stella Haun.
 
Das diesjährige Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“ könnte daher treffender nicht sein. Die Stadt Landshut nimmt sich ebenfalls nicht aus und geht selbst mit gutem Beispiel voran: Die Beleuchtung der Burg Trausnitz, Martinskiche, Stadtresidenz, Jesuiten- und Sebastianikirche, des Rathauses, des Ländtors, der Hl. Geistkirche, des Maxwehrs und des Stadtwerke-Verwaltungsgebäudes werden ausgeschaltet.
 
Die Aktion sei dann besonders erfolgreich, ergänzt Haun, wenn sich möglichst viele Menschen daran beteiligen. Denn bei der „Earth Hour“ gehe es nicht um die reine Stromeinsparung während der Aktionszeit, sondern um ein Zeichen des Klimabewusstseins, das in den Köpfen der Menschen verankert werden soll: „Jeder Beitrag zählt“.
Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich dann über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 170 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 241 im vergangenen Jahr. Weitere Informationen zur „Earth Hour“ gibt es auch unter wwf.de/earthhour/.
Autor: lw
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