30.07.2012 Landshut

Seit dem 12. September 1987 auf Sendung

Das Radio für Niederbayern


Radio Trausnitz feiert sein 25-jähriges Jubiläum auf der Burg Trausnitz – Das Wochenblatt gratuliert

Mit einer Feier auf der namensgebenden Burg Trausnitz in Landshut beging Radio Trausnitz am vergangenen Sonntag sein 25-jähriges Jubiläum. Der erfolgreichste niederbayerische Lokalsender ging am 12. September 1987 auf Sendung. Das Programm wird inzwischen von sieben Sendern ausgestrahlt, und ist in den Landkreisen Landshut, Dingolfing-Landau, Rottal-Inn zu hören.
Heinrich Aumer und Willi Schreiner von der Geschäftsleitung begrüßten die geladenen Gäste und bedankten sich bei Kunden und den Wegbegleitern aus regionaler Politik und Medienpolitik für die gute und vertrauensvolle langjährige Zusammenarbeit. „Keines der niederbayerischen Lokalradios ist seit Jahren erfolgreicher als Radio Trausnitz, auch im bayerischen Vergleich liegen wir – nach den Großstadtsendern – ganz vorne“, so Schreiner.
 

Mit den vor drei Jahren bezogenen voll digitalisierten Studios ist der Sender auch für die Zukunft gut aufgestellt. In der zunehmend globalisierten Welt bleibt die Region das Lebenszentrum der Menschen.
”Die meisten von Ihnen werden auch zukünftig Ihre Geschäfte mit Menschen aus der Region machen. Und wir werden Ihnen auch in Zukunft helfen, sie zu erreichen”, so Heinrich Aumer.


Siegfried Schneider, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien hob die Erfolge von Radio Trausnitz bei der aktuellen Funkanalyse in Bayern hervor und unterstrich die Bedeutung der lokalen Radios für die Menschen in der Region: „Die Menschen wollen sich zu Hause fühlen und das leisten unsere regionalen Angebote: Man fühlt sich einfach beheimatet“.
Auch der Präsident des Bezirkstages von Niederbayern, Manfred Hölzlein, der den Sender seit dem Start begleitet, möchte auf das Programm nie mehr verzichten:„Mich freut’s, daß Radio Trausnitz so erfolgreich geworden ist. Der Sender ist aus Niederbayern nicht mehr wegzudenken.


„Ich möchte wissen, was passiert ist. Und das weiß ich, weil ich Radio Trausnitz höre“. Die jüngste Mitarbeiterin des Senders, Volontärin Marina Broden, stellte anschließend das Wissen der beiden Ehrengäste in einem Quiz auf die Probe. Die Kandidaten konnten unter anderem bei Fragen nach der Zahl der gesendeten Lokalnachrichten, der ausgestrahlten Beiträge und der ausgebildeten Volontäre durch von Fachkenntnis geprägten Schätzungen beeindrucken.
Abschließend begeisterte der Kabarettist Hannes Ringlstetter die Gäste. Große Heiterkeit löste seine Schilderung der unterschiedlichen Formen der niederbayerischen Ohrfeige, also „Watschen“, „Schell’n“ und „Fotzn“ aus. Auch der Niederbayer, durch zahlreiche Tourneen und Fernsehauftritte bekannt, begann seine Karriere im Lokalradio.
 

Autor: sp
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