Denn während eines Interviews am Rennwochenende schien es so, als sei die weibliche Journalistin dem Charme des Regensburgers ganz und gar verfallen.
So oder so war es ein ungewöhnliches Rennwochenende für den Fürsten. Denn er nahm nicht wie üblich an einem Rennen der ADAC GT Masters, sondern an der FIA GT1 Weltmeisterschaft in der Slowakei teil. Beim Qualifying-Race lief es zunächst auch noch sehr gut. Zusammen mit seinem Teamkollegen Tomas Enge belegte er da den zweiten Platz. Im entscheidenden Rennen musste man aber bereits nach zwei Runden die Segel streichen, eine große Enttäuschung für das Reiter-Team, für das Albert von Thurn und Taxis antritt.
Doch seine Wirkung auf Frauen scheint der Fürst dadurch nicht verloren zu haben. In einem Interview wird er von einer jungen weiblichen Journalistin derart angehimmelt, dass man teilweise das Gefühl hat, sie vergisst gänzlich, dass das Gespräch ja eigentlich von beruflicher Natur ist.
Albert ist ihr „Hero“ und das sieht man ihr auch deutlich an. Ein schmachtendes Lächeln kann sich die Dame während des gesamten Interviews einfach nicht verkneifen.
Für den über den Rennverlauf sicher enttäuschten Fürsten ist das vielleicht ja zumindest ein kleines Trostpflaster. Albert macht aber übrigens in fließendem Englisch eine gute Figur. Kein Wunder: Der Adelige hat auch in England studiert.
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