11.08.2017 Schwandorf

Energie

Erfolgsgeschichte: Erweiterung bringt Fernwärme für noch mehr Haushalte

Konrad Rieger und Michael Diller, beide ZMS im Vordergrund von rechts, erläuterten die technischen Details der erweiterten Auskoppelungsanlage. Im Hintergrund von links Franz Grabinger (stellvertretender ZMS-Verbandsdirektor), Christof Both (SWFS), OB Andreas Feller und Werkleiter (SWFS) Walter Zurek.
Foto: Stadt Schwandorf
Die Erfolgsgeschichte der städtischen Fernwärme (SWFS) geht weiter. Mit über 700 Fernwärmekunden und einer Netzlänge von mehr als 50 Kilometern gehört die städtische Fernwärme Schwandorf mittlerweile zu den zehn größten kommunalen Wärmeversorgern in Bayern.

"Die Nachfrage nach diesem praktischen und umweltfreundlichen Heizmedium ist nach wie vor ungebrochen hoch", sagte Werkleiter Walter Zurek beim Pressetermin im Müllheizkraftwerk. Für die jetzt fertig gestellte Erweiterung der Fernwärmeauskoppelung im Heizkraftwerk wurden vom städtischen Eigenbetrieb rund 500.000 Euro investiert. Damit kann die Gesamtleistung um ein Drittel auf nunmehr 36.000 Kilowatt erhöht werden, es ergeben sich zusätzliche Kapazitäten für neue Anschlussnehmer.

 

Oberbürgermeister Andreas Feller lobte die hohe Versorgungssicherheit und die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Verantwortlichen des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf (ZMS). "Die Fernwärme ist ein Musterbeispiel dafür , wie man den Verbrauch von Öl und Gas ganz deutlich reduzieren und so zu einem besseren Klima beitragen kann2, so der Oberbürgermeister in seinem Statement. In diesem Jahr wird die städtische Fernwärme weitere 1,1 Millionen Euro in neue Leitungen im Stadtgebiet investieren.

Autor: Pressemitteilung

Weitere Nachrichten aus dem selben Ort: