11.03.2017 Düsseldorf

Blöd gelaufen

Mann hielt Staatsanwältin versehentlich für eine Prostituierte

Freier Prostitution
Foto: 123rf.com
Ein Mann aus Düsseldorf hielt eine Staatsanwältin versehentlich für eine Prostituierte. Er sprach sie nachts an und wollte über den Preis verhandeln.

Das ging wohl nach hinten los: Ein Mann sprach nachts im Düsseldorfer Sperrbezirk eine vermeintliche Prostituierte an und wollte um den Preis feilschen. Dass es sich dabei um eine Staatsanwältin handelte, die dienstlich unterwegs war, ahnte er nicht.

Wie die LTO berichtet, bekam der Bewohner einer Obdachlosenunterkunft dafür ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. Er wehrte sich allerdings mit der Begründung, dass er die Anwältin nur grüßen wollte, erfolgreich dagegen. Die Strafe beläuft sich nun nur noch auf 25 Euro zahlbar in Raten à 5 Euro.

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