08.03.2017 Bayern

Zum Weltverbrauchertag:

Sicher online bezahlen

Tatstatur Computer PC
Foto: 123rf.com
Wachsende digitale Märkte bergen auch Risiken: Beim online Bezahlen oder beim kontaktlosen Transfer mit NFC. Die Verbaucherzentrale informiert am 15. März.

Die Verbraucherzentrale Bayern informiert am Weltverbrauchertag über digitale Bezahlmethoden. Ob es um sichere Bezahlwege beim Online-Shopping geht oder den Datenschutz bei der kontaktlosen Bezahlung mit NFC – die wachsenden digitalen Märkte bergen auch Risiken.

Die Verbraucherzentralen nutzen den Weltverbrauchertag am 15. März 2017, um über digitales Bezahlen zu informieren. In einer Umfrage rufen sie Verbraucher auf, ihre Probleme beim Bezahlen im Netz zu schildern.

Auch international geht es um digitale Märkte: Beim G20 Consumer Summit unter deutscher Schirmherr-schaft stehen Themen wie Transparenz, sichere Zahlungen und Datenschutz im Mittelpunkt. Zum diesjährigen Weltverbrauchertag laden die Verbraucherzentralen ein, sich ausführlich zu Onlinekäufen und digitalen Bezahlsystemen zu informieren.

Kostenlos ist die Teilnahme am Webinar „Mobile Payment – Funktionsweise, rechtliche Aspekte und Risiken“.

„Hier steht das mobile Bezahlen mit Smartphone, Tablet und Co im Mittelpunkt. Das Webinar ist interaktiv angelegt, so dass die Teilnehmer ihre individuellen Fragen einbringen können“, sagt Tatjana Halm, Expertin für Digitale Welt bei der Verbraucherzentrale Bayern.

Die Teilnehmer erfahren zum Beispiel, wie das kontaktlose Bezahlen via Near Field Communication (NFC) und QR-Code funktioniert und welche Risiken bezüglich Datenschutz und Sicherheit beachtet werden müssen.

Für das Webinar am 15. März kann man sich über diesen Link anmelden: http://webinare.verbraucherzentrale-berlin.de/webinars/category/digitales/9220.

„Wir wollen auch wissen, wo Verbraucher beim mobilen Bezahlen der Schuh drückt“, so Tatjana Halm weiter. Daher rufen die Verbraucherzentralen auf, an einer Umfrage auf www.verbraucherzentrale-bayern.de teilzunehmen (wird am 15. März freigeschaltet).

Der Fragebogen liegt auch in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Bayern aus. Zum Mitnehmen hat die Verbraucherzentrale acht goldene Regeln erstellt.

„Verbraucher erfahren zum Beispiel, dass sie beim Online-Shopping die Zahlung per Vorkasse vermeiden sollten und dass sie sich besser nicht zu sehr auf den sogenannten Käuferschutz verlassen“, so Verbraucherschützerin Tatjana Halm.

Autor: ao/pm