26.11.2013, 08:45 Uhr

Versuchte Brandstiftung nicht ausgeschlossen Surheimer Autohaus verraucht

Juniorchef erleidet leichte Rauchgasvergiftung.

SURHEIM Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei mussten am Montagabend, 25. November, gegen 21.10 Uhr wegen einer starken Rauchentwicklung in einem Surheimer Autohaus ausrücken. Ein 49-jähriger Mann hatte Rauchgas eingeatmet und musste vom Roten Kreuz zur ambulanten Behandlung in die Kreisklinik Freilassing gebracht werden.

Die Leitstelle Traunstein schickte zunächst die Freiwillige Feuerwehr Surheim und das Rote Kreuz mit Einsatzleiter, einem Rettungswagen aus Teisendorf und der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Transport Nord der BRK-Bereitschaft Stadt Freilassing zum Einsatzort. Beim Eintreffen der Feuerwehr Surheim lag Treibstoffgeruch in der Luft und der Serviceraum sowie der Verkaufsraum waren verraucht. Der Einsatzleiter forderte daraufhin zur Erkundung weitere Atemschutzgeräteträger und einen Lüfter bei den Feuerwehren Saaldorf und Freilassing nach.

Die Feuerwehr versuchte, die Ursache der Rauchentwicklung zu finden, konnte aber keinen Brand feststellen und belüftete die Räume. Da versuchte Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann nahm die Kripo Traunstein die Ermittlungen auf.


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