15.03.2017, 21:01 Uhr

Gemeinsame Sitzung von Bau- und Ordnungsausschuss Straubing plant Facelift für den Theresienplatz

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Die Stadt Straubing will den Theresienplatz aufhübschen. Am Mittwochabend wurden dazu Pläne vorgestellt.

STRAUBING In einer gemeinsamen Sitzung von Bau- und Ordnungsausschuss wurden am Mittwochabend Pläne zur Neugestaltung des Theresienplatzes vorgestellt. Der Platz im Herzen der Stadt soll ein neues, schöneres und vor allem behindertengerechtes Pflaster bekommen. Geplant ist auch, die Haltestelle des Pendelbusses nach vorne zu verlegen. Dadurch könnte man Platz für einen Brunnen oder ein Wasserspiel gewinnen. Die Mitglieder des Ausschüsse einigten sich am Mittwochabend darauf, den geplanten Pflasterbelag auf einem kleinen Teilbereich des Theresienplatzes probeweise verlegen zu lassen, bevor man grünes Licht für das rund sechs Millionen Euro teure Projekt gibt.

Ebenfalls wurde ein neues Beleuchtungskonzept für die Straubinger Innenstadt vorgestellt. Dabei werdenin zehn Metern Höhe im Abstand von 15 bis 25 Metern Strahler an den Hausfassaden angebracht, die mit weißem Licht auf Ludwigs- und Theresienplatz scheinen, nach unten aber warmes, oranges Licht abgeben. Gemäß dem Konzept würde der Straubinger Stadtturm künftig auch in weißem Licht erstrahlen und seine bisher eher orange nächtliche Anmutung verlieren. Die Ausschussmitglieder planen, demnächst eine ähnliche Lichtinstallation in Eggenfelden zu besichtigen.

Einigkeit bestand bei der Anschaffung eines neuen Parkleitsystems für die Straubinger Innenstadt. Das soll mit 43 steuerbaren Verkehrszeichen Autofahrer zu freien Parkplätzen dirigieren. Kostenpunkt: rund 900.000 Euro. Hier muss allerdings der Stadtrat noch der Bereitstellung der Finanzmittel zustimmen.


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