03.12.2019, 01:55 Uhr

Festlich geschmückt Im Foyer des Umweltministeriums steht ein Christbaum aus Riedenburg

Kerstin Seitz, Bayerische Waldkönigin, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, Josef Böhm, Waldbesitzer und Christbaumspender sowie Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes. (Foto: StMUV)Kerstin Seitz, Bayerische Waldkönigin, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, Josef Böhm, Waldbesitzer und Christbaumspender sowie Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes. (Foto: StMUV)

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat am Montag, 2. Dezember, vom Bayerischen Waldbesitzerverband einen Christbaum entgegengenommen. Bei dem Christbaum handelt es sich um eine Weißtanne, die während der Adventszeit im Foyer des Umweltministeriums aufgestellt ist. Die Tanne stammt von Privatwaldbesitzer Josef Böhm aus der Gemeinde Riedenburg im Landkreis Kelheim.

LANDKREIS KELHEIM Minister Glauber dankte dem Bayerischen Waldbesitzerverband: „Ein festlich geschmückter Christbaum ist ein Symbol für das Leben, Frieden und Versöhnung. Dieser Christbaum wird mich, die Mitarbeiter und Besucher des Umweltministeriums in der Adventszeit begleiten. Zugleich erinnert uns der Baum an die große Zukunftsaufgabe, die uns alle angeht: eine nachhaltige Lebensweise, die unsere Umwelt schützt. Deshalb freue ich mich sehr, dass dieser Christbaum keinen weiten Weg zurücklegen musste. Bayern ist Waldland. Unsere vielen Partner, auch im Vertragsnaturschutz, sind Garanten für Artenvielfalt und die Zukunft unserer Naturheimat. Der Wald hat wichtige Funktionen für das Klima und die Biodiversität, er ist zugleich bedeutender Lieferant nachwachsender heimischer Rohstoffe und Lebensgrundlage für eine Vielzahl von Waldbesitzern. Wir brauchen starke Wälder, die dem Klimawandel trotzen.“


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