24.02.2012, 15:21 Uhr

Als Wirtin im Abendkrimi Bürgermeisterin Josefa Schmid im ARD

Drehpause für den Krimi »Mord in bester Gesellschaft - Der Tod der Sünde«: Bürgermeisterin Josefa Schmid als Wirtin des Ortes mit den Schauspielern Sophie Wepper und David Zimmerschied. Foto: pmDrehpause für den Krimi »Mord in bester Gesellschaft - Der Tod der Sünde«: Bürgermeisterin Josefa Schmid als Wirtin des Ortes mit den Schauspielern Sophie Wepper und David Zimmerschied. Foto: pm

Bereits im Kinofilm "Eine ganz heiße Nummer", der weit über eine Million Zuschauer begeisterte, war die Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid für einige Augenblicke in einer Statisten-Rolle zu sehen.

KOLLNBURG Am Samstagabend, 25. Februar, ist sie erneut vor der Kamera zu sehen. In der TV-Krimikomödie „Mord in bester Gesellschaft – Der Tod der Sünde“, die auf ARD um 20.15 Uhr erstausgestrahlt wird, spielt sie in einer kleinen Nebenrolle die Wirtin des Ortes.

Im Herbst letzten Jahres war Josefa Schmid deshalb bei Dreharbeiten im oberbayerischen Dietramszell (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen) mit dabei. Unter der exzellenten Regie von Hajo Gies, dem Erfinder des „Tatorts“, entstand dort zu großen Teilen die neueste Folge der bekannten ARD-Krimireihe "Mord in bester Gesellschaft“. Neben den Hauptprotagonisten Fritz und Sophie Wepper standen hier unter anderem auch Michael Lerchenberg, Saskia Vester, Michael Roll, Conny Glogger, Michael Brandner, David Zimmerschied oder die beiden "Heiße-Nummer"-Akteure Ferry Öllinger und Matthias Ransberger vor der Kamera.

Dabei soll der Ausflug von Kollnburgs Bürgermeisterin durchaus kein Einzelfall bleiben. „Mir ging es um Kontakte zu Film und Fernsehen, um den Bayerischen Wald im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus bekannter zu machen. Film- und Fernsehproduktionen sind kostenlose Tourismuswerbung, die wir Kommunen uns aufgrund der angespannten Haushaltssituation niemals leisten könnten.“ Die Filmaufnahmen habe sie deshalb genutzt, um die Region als idealen Schauplatz für künftige Produktion bei Schauspielern, Regisseuren, Filmgesellschaften und Agenturen ins Bewusstsein zu rufen und für künftige Produktionen ans Herz zu legen.


0 Kommentare