12.12.2011, 18:47 Uhr

Franz Aichinger bringt „Die unglaubliche G’schicht vom g’stohlenen Stinkerkas“ auf die Bühne Herzog Albrecht versucht sich jetzt als Regisseur

Foto: Simon GröschlFoto: Simon Gröschl

Franz Aichinger, der Herzog Albrecht der Agnes-Bernauer-Festspiele 2011, arbeitet derzeit an der Inszenierung eines Theater-Lustspiels.

STEINBURG Am 9. März 2012 hebt sich zum ersten Mal der Vorhang für das Lustspiel „Die unglaubliche G’schicht vom g’stohlenen Stinkerkas“ für Franz Aichinger (spielte den Herzog Albrecht bei den Agnes-Bernauer-Festspielen 2011) und seine Theaterfreunde im Gasthaus „Steinburger Hof“ in Steinburg bei Hunderdorf. Eine Schar von erfahrenen Theaterspielern bringt das lustige und frische Stück von Bernd Gombold auf die Bühne.

Nach vielen Jahren auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zieht es Theatermann Franz Aichinger (3.v.li.) aus Ascha nun auch auf den Regiestuhl. Durch die Arbeit mit vielen namhaften Regisseuren und unzähligen Inszenierungen auf dem Buckel will er nun seine Erfahrung an andere Spieler/- innen weiter geben. Zu diesem Zweck hat er sich einige bekannte „Weggefährten“ aus Mitterfels ins Boot geholt und mit Stephan Weckmann einen namhaften Gastgeber gewinnen können.

Im Spiel geht es um den Morgen nach der Musikverein-Weihnachtsfeier, die durch viel Alkohol einige Erinnerungslücken mit sich bringt. Der Schreiner (Thomas Schneil) samt Sohn (Mario Assmann) und sein bester Freund, der Dorfpolizist (Johannes Hötzl), können sich an nichts mehr so wirklich erinnern. Ihre Frauen (Andrea Werner und Claudia Fischer) sind dementsprechend schlecht gelaunt. Die Pfarrersköchin Eugenie (Ilse Wiesmüller) bringt den Stinkerkas-Diebstahl zur Anzeige und Dirigent Oberleitner (Xaver Bugl) meldet ebenfalls einen Einbruch im Zimmer seiner Tochter (Kerstin Buschmann). Diese spielt als ihre eigene Zwillingsschwester den Ahnungslosen aber einen gewaltigen Streich und bringt die ganze Männerschar ordentlich in Bedrängnis. Nach vielen turbulenten Szenen und ausweglosen Erklärungsversuchen nimmt das Stück aber eine lehrreiche Wende.

An sechs Abenden wird die engagierte und spielfreudige Truppe ihr Bestes geben. Die Proben laufen bereits und der Kartenvorverkauf beginnt am Dienstag, 3. Januar 2012, bei „Frisör Weinbacher“ in Mitterfels (Telefon 09961-6405). Bis zum 24. Dezember sind direkt bei Franz Aichinger auch Weihnachtsgutscheine erhältlich.  


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