19.09.2019, 11:54 Uhr

Europäische Mobilitätswoche 2019 Ambergs OB gibt die Lange Gasse in Gegenrichtung für den Radverkehr frei

Oberbürgermeister Michael Cerny, Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert und Referatsleiter Dr. Bernhard Mitko vor der neuen Markierung in der Langen Gasse. (Foto: Susanne Schwab, Stadt Amberg)Oberbürgermeister Michael Cerny, Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert und Referatsleiter Dr. Bernhard Mitko vor der neuen Markierung in der Langen Gasse. (Foto: Susanne Schwab, Stadt Amberg)

Jedes Jahr vom 16. bis 22. September werden im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität geworben. Auch die Stadt Amberg beteiligt sich an der Aktion, die Kommunen aus ganz Europa die Möglichkeit bieten soll, ihren Bürgerinnen und Bürgern die Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen.

AMBERG In diesem Jahr steht die Mobilitätswoche ganz im Zeichen des Fahrrad- und Fußgängerverkehrs. Neben Schulprojekten, der Vorstellung des Fahrradsimulators der Verkehrspolizeiinspektion sowie einer Ausstellung zum Thema E-Mobilität am 19. September auf dem Markplatz konnte im Rahmen der Veranstaltungswoche mit der Langen Gasse auch eine Einbahnstraße in der Amberger Altstadt vorgestellt werden, die von nun an auch im Gegenverkehr für die Fahrradnutzung freigegeben ist.

Oberbürgermeister Michael Cerny, Umweltreferent Dr. Bernhard Mitko und Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert lenkten die Aufmerksamkeit auf diese Neuerung, auch in der Jesuitenfahrt, der Fronfestgasse, der Zehentgasse und der Bäumlstraße umgesetzt wurde. Die Freigabe soll einem vom Verkehrsausschuss im Juli gefassten Beschluss entsprechend ein Jahr lang getestet und bei positivem Ergebnis beibehalten werden.

Außerdem unterzeichnete Oberbürgermeister Michael Cerny bei dieser Gelegenheit die Charta zur Mobilitätswoche 2019, die die Teilnahme an dieser Aktion unter dem Motto „Sicheres Zu-Fuß-Gehen und Radfahren“ konstatiert. Darin bestätigt die Stadt Amberg nicht nur ihre diesjährige Beteiligung, sondern bekundet gleichzeitig die Bereitschaft und den Willen, sich auch künftig für nachhaltige Mobilität zu engagieren.


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