20.09.2019, 23:34 Uhr

Baumaßnahme Die Adolf-Kolping-Straße in Burglengenfeld wird saniert

Informierten über die aktuellen Bauarbeiten in der Adolf-Kolping-Straße: Josef Hollweck, Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke, Polier Tobias Aurich und Geschäftsführer Wolfgang Schatz von der Baufirma, Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth, Stadtbaumeister Franz Haneder und Bürgermeister Thomas Gesche. (Foto: Michael Hitzek)Informierten über die aktuellen Bauarbeiten in der Adolf-Kolping-Straße: Josef Hollweck, Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke, Polier Tobias Aurich und Geschäftsführer Wolfgang Schatz von der Baufirma, Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth, Stadtbaumeister Franz Haneder und Bürgermeister Thomas Gesche. (Foto: Michael Hitzek)

Baustelle in der Adolf-Kolping-Straße: Im Auftrag der Stadtwerke haben dort Sanierungsarbeiten am Wasserleitungs- und am Kanalnetz begonnen. Im Auftrag der Stadt erfolgt im Anschluss die Sanierung der Straße. Beide Aufträge gingen an die Firma Schatz Spezialtiefbau GmbH & Co. KG aus Schwarzenfeld. Investitionssumme insgesamt: rund 213.000 Euro, heißt es in einer Pressemitteilung von Stadt und Stadtwerken.

BURGLENGENFELD Die Stadtwerke hatten die Kanalisations-, Wasserleitungs- und Straßensanierungsarbeiten zusammen ausgeschrieben. Vorteil: Die Stadtwerke können aufgrund ihrer Rechtsform mit Baufirmen nachverhandeln. „Das hat zu einem guten Ergebnis geführt“, lobte Stadtbaumeister Franz Haneder die Zusammenarbeit. Der Vorteil ist nicht nur ein finanzieller. Da die Firma Schatz für die Stadtwerke Abwasser- und Wasserleitungen saniert sowie für die Stadt die Straße, kann die Maßnahme – wenn alles nach Plan läuft – auch schneller abgewickelt werden. Wolfgang Schatz, Geschäftsführer der gleichnamigen Baufirma, rechnet mit einer Bauzeit von rund acht Wochen.

Wie Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth informierte, wird die Wasserhauptleitung in der Adolf-Kolping-Straße komplett erneuert. Hinzu kommen im Bereich Wasserversorgung die Hausanschlüsse im öffentlichen Bereich. Die Kanalisation werde an einigen kleineren Stellen im Inliner-Verfahren saniert. Eine offene Bauweise ist hier nicht nötig, das hatte eine vorherige Kamerabefahrung der Kanalrohre ergeben. Kostenanteil der Stadtwerke: rund 128.000 Euro. Für die anschließende Straßensanierung muss die Stadt rund 84.000 Euro zahlen.

Bürgermeister Thomas Gesche sagte, Stadt und Stadtwerke hätten mit der Firma Schatz bei Projekten in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Er wünschte Polier Tobias Aurich und seinem Team einen unfallfreien Verlauf der Arbeiten.

Die Anwohner waren im Vorfeld von den Stadtwerken und der Baufirma über den Sanierungsbeginn informiert worden. Der Anliegerverkehr soll so weit wie möglich aufrechterhalten werden. Einschränkungen lassen sich freilich nicht ganz vermeiden, vor allem dann, wenn die Bordsteine gesetzt werden und die Asphaltierung der Straße ansteht. Für die unvermeidlichen Behinderungen bitten Stadt und Stadtwerke die Anlieger um Verständnis.


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