15.02.2020, 22:00 Uhr

Gespräch in Berlin Planfeststellungsverfahren für den Süd-Ost-Link kann beginnen

Der Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier im Gespräch mit Paul-Georg Garmer und Dr. Constantijn Steinhusen, Projektleiter von TenneT.  Foto: Büro Karl Holmeier/Doris HapkeDer Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier im Gespräch mit Paul-Georg Garmer und Dr. Constantijn Steinhusen, Projektleiter von TenneT. Foto: Büro Karl Holmeier/Doris Hapke

Das Netzausbauprojekt Süd-Ost-Link geht in die entscheidende Genehmigungsphase. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier sprach dazu in Berlin mit dem Netzbetreiber Tennet über die bisherigen Untersuchungsergebnisse, die Vorschlagstrasse sowie alternative Möglichkeiten und über das weitere Vorgehen im Genehmigungsverfahren.

Landkreis Schwandorf. Darüber informierten die Projektverantwortlichen Paul Garmer und Dr. Andreas Schieder.

Tennet gab das Ende der Bundesfachplanung für das Projekt Süd-Ost-Link bekannt gegeben. Das bedeutet, dass ein gesetzlich bindender, bis zu 1.000 Meter breiter Trassenkorridor zwischen Pfreimd und dem Netzanknüpfungspunkt Kernkraftwerk Isar durch die Bundesnetzagentur festgelegt wurde. Innerhalb dieses Trassenkorridors wird der konkrete Leitungsverlauf ermittelt. Damit kann nun das Planfeststellungsverfahren beginnen.

Es werden zahlreiche Bürgerforen, Informationsveranstaltungen und Gespräche mit Landräten, Bürgermeistern sowie Vertretern von Verbänden und Interessengemeinschaften im Bundeswahlkreis Schwandorf/Cham stattfinden.

Karl Holmeier nutzte das Gespräch mit den Vertretern von Tennet, um Forderungen von Kommunen, von Bürgerinnen und Bürgern nochmals vorzutragen und möglichst eine schnelle Entscheidung zu erreichen.


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